Garne herstellen, Stoffe weben & wirken, veredeln…
Garne herstellen, Stoffe weben, wirken und färben, elegante Spitzen produzieren, Stores konfektionieren, komplette Fensterdekorationen anfertigen und das Gardinen- und Dekoprogramm durch Tischdecken, Kissen, Möbelstoffe und Sonnenschutzprodukte ergänzen. Das ist das ungewöhnlich breite Leistungsspektrum eines der modernsten Gardinen-, Deko-, und Sonnenschutzwerke in Europa. Made in Germany ist bei uns weitreichendes Qualitätsversprechen.

Wir über uns
Qualität und Markenfasern:
UNLAND-Stoffe und Sonnenschutz-Produkte werden in Deutschland nachhaltig produziert und weiterverarbeitet. Für unsere Stoffe setzen wir nur hochwertige Markenfasern ein. Zur Qualitätssicherung werden diese fortlaufend unserer Qualitätsprüfung unterzogen. Die Unland-Fachhandels-Partner vertrauen seit mehr als 60 Jahren dem Unternehmen Unland. Das Unland-Siegel bietet mehr Sicherheit beim Kauf von Gardinen, Stoffen und Sonnenschutz-Produkten.
Vertrauen auch Sie auf Unland!

Philosophie
Branchen und Märkte ändern sich. Wir stellen uns dem Wandel mit seinen vielfältigen Änderungen und Aufgaben und gestalten diesen als Vordenker in der Textilindustrie seit Jahrzehnten mit. Dieses Prädikat verdanken wir mehreren Faktoren, einer klaren Unternehmensstrategie, einer stetig wachsenden Innovationskraft und dem Gespür für modische Wohnstoffe und anspruchsvolle Kundenwünsche.

Historie
Die UNLAND-International GmbH wurde 1957 durch Gerhard Unland gegründet. Heute zählt die UNLAND-Gruppe zu den führenden Herstellern von Gardinen, Dekostoffen und Sonnenschutzprodukten in Europa. Made in Germany wird bei UNLAND großgeschrieben.
Meilensteine
1957 – Gerhard Unland, erfolgreicher Textilmaschinenbauer und Mitinhaber der Textilmaschinenfabrik
Hagemann & Co in Steinfurt eröffnet eine Gardinenfabrikation.
1963 – Verlegung und Neubau des Unternehmens in das oldenburgische Saterland. Unter Führung von
Gerhard Unland und seinem Sohn Heinz wurde eine der bedeutendsten Gardinen- und Dekostoff-Produktionen in Europa aufgebaut.
1973 – Fertigstellung und Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes
1979 – Bau des Dekowerks in Saterland mit Einrichtung einer modernen Weberei mit damals 35 Webmaschinen
1980 – Einrichtung einer zweiten Textilausrüstung mit energiesparendem Spannrahmen
1985 – Einbau einer Wärmerückgewinnung auf den beiden Spannrahmen zur Beheizung der Immobilie mit Energieeinsparung für Heizenergie bis zu 70 %
1982 – 25-jähriges Firmenjubiläum der Unland GmbH und 70. Geburtstag des Firmengründers Gerhard Unland.
1986 – Empfang des 1000. UNLAND-Seminarteilnehmers
1987 – Einführung der Marke Pierre Cardin – Paris, die Exklusiv-Kollektion aus dem Hause UNLAND
1989 – Eintritt des Enkels Hendrik Unland in die Geschäftsführung
1991 – Optimierung der Wasserkreisläufe durch Nutzung von Kühlwasser der Produktionsmaschinen für Färbeprozesse sowie Mehrfachverwendung des Brauchwassers für verschiedene Prozesse mit einer Wassereinsparung von über 50 %.
1996 – Beteiligung durch die Daun & Cie AG an der Unland Gruppe, zu diesem Zeitpunkt einem der größten Textilkonzerne Europas
2003 – Übernahme der Marken ELVO – CORDIMA – INTERIEUR
2007 – 50-jähriges Firmenjubiläum der UNLAND GMBH und 20-jährige Lizenz der Marke PIERRE CARDIN, sowie 50-jähriges Jubiläum der Marke ELVO
2008 – Einführung der Sonnenschutz-Produktserie UNLAND SUN – Plissees und Flächenvorhänge
2009 – Gründung der SUNLAND GmbH mit Errichtung einer der größten Photovoltaik – Anlagen, zur Sonnenstromerzeugung im Landkreis Cloppenburg, auf den Dachflächen der Produktionshallen (35.000 m²). Nutzung des Ökostroms bei Überproduktion auch für benachbarte Haushalte.
2011 – Einführung der Sonnenschutz-Produktserie UNLAND SUN – Rollo, Jalousie und Vertikal – Vollsortimenter im Bereich UNLAND-SUN
2012 – Unterstützung des Fachhandels mit verschiedenen Modulen zur Vermarktung der Produkte im Internet.
2014 – Inbetriebnahme von Blockheizkraftwerken für Stromproduktion und Nutzung der Abwärme für Produktion und Heizung. Strombezug nur noch in Spitzenzeiten nötig.
2021 – Umstellung der noch verbliebenen, nicht selbst produzierten Strombezüge bei Spitzenauslastung der Produktion, auf 100 % Ökostrom.